Hallo !
Damit Ihr nicht im Dunkeln tappen müsst, hier ein kurzer Bericht.
Vorweg, ich habe NICHTS getrunken.
Ok, ich habe heute permanent zwischen Computer und der Wiese hinter dem Appartmenthaus, in dem ich wohne, gewechselt.
Der Blick nach Norden ist bis in 5-8 Grad Höhe verbaut, aber das macht nichts, denn so hoch reicht in der Regel das Streulich von Mainz.
Heute war es allerdings extrem klar und kein Streulich zu sehen.
Bei der Sichtung hatte ich in Südrichtung natürlich den großen 4Mrd. Jahre alten Scheinwerfer, der seine Umgebung in ein wunderbares, blaues Licht hüllte. An der Grenze des extremen Einflussbereichs des Mondes lief der Himmel in ein Grau bis Schwarz über. Dieses zog sich dann auch runter bis zum Nordhorizont.
Soweit war alles von Anfang an gleich.
Aber als Scheggerott K=7 schafft und auch bei den Ausschlägen kurz danach mit AURORA = YES, bildete sich im Norden im Bereich des Kastens des Großen Wagens eine Art Lichtpyramide. Eben ein Polarlichtbogen, wie ich hoffe.
Außerdem funkelte der hintere Kastenstern jetzt in einem anderen, rötlicheren Ton. Die Wolken, bzw. NICHT-Wolkenbedingungen waren immer gleich, nämlich Null. Dieses seltsame Funkeln im Großen Bären hatte ich genauso auch beim Polarlicht am 06.November 2000.
Damit war für mich sicher, dass es Polarlicht sein müsste.
Zusätzlich habe ich aber auch noch mit indirektem Sehen einige Strahlen erahnt, die sind aber unsicher. Es könnten 3 - 4 parallele Strahlen im und rechts des Kastens von UMa gewesen sein.
Naja, ob das alles wahr ist, werden die paar Aufnahmen zeigen, die ich mit 28/4 auf 400ASA gebrannt habe.
Gruß
Ulrich
PS.: Passend zum Ereignis läuft gerade die beste EarthViews Folge in der SpaceNight, EarthViews 1 mit guter Musik und nicht nur so ein Trance Zeug
Bericht zu meiner Sichtung
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