Zodiakallicht und Gegendämmerung (01/020311)

Forum für Halo-Erscheinungen, Regenbögen, Blitze und alle anderen Lichterscheinungen, die neben Polarlichtern in der Erdatmosphäre auftreten.
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Claudia Hinz
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Zodiakallicht und Gegendämmerung (01/020311)

Beitrag von Claudia Hinz » 2. Mär 2011, 15:10

Hallöchen,

letzte Nacht wurde mal wieder durch eine Sc-Decke das Licht von unten her abgeschottet und das Zodiakallicht war wunderschön zu sehen (das Licht ganz rechts gehört zu München):

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Heute morgen gingen dann Mond und Venus über dem Kaisergebirge auf:

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Auf der anderen Seite gab es einen sehr deutlichen Erdschattenbogen mit der selten so deutlich sichtbaren (durch die Ozonschicht erzeugten) blauen Farbe und dem darüberliegenden Gegendämmerungsbogen.

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Der Sonnenaufgang war auch nicht von schlechten Eltern, gleichzeitig verblasste der Erdschatten und der Schatten des Wendelsteins wurde deutlich:

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Im morgendlichen Dunst des sich auflösenden Wolkenmeeres glühten auch die Alpen bissl rot (Bildmitte Zugspitze):

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LG Claudia

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Werner Krell
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staun...

Beitrag von Werner Krell » 2. Mär 2011, 18:14

Hallo Claudia, das mit dem…"sichtbaren (durch die Ozonschicht erzeugten) blauen Farbe"…hasde aber sehr diplomatisch ausgedrückt :wink: Übrigens wie immer, zum Teil sehr schöne Aufnahmen, na ja, sorry, wenn man (Frau), sozusagen, and der Quelle sitzt..... Aber mit uns Flachländer (innen) kann man es ja machen … :roll:
Gruß und einen schönen Tag noch....Werner
Gruß und bis später...

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Bertram Radelow
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Beitrag von Bertram Radelow » 2. Mär 2011, 18:14

très chique, comme toujours...

Ozonblau war die letzten Tage und auch heute Abend hier auch recht ausgeprägt. Ich sollte doch mal am Gipfel übernachten. So müssen wir uns hier tagsüber mit dem alltäglichen Otto-Normalverbraucher-Blau zufrieden geben. Heute Mittag war es zeitweilig ausverkauft, da war der Himmel regional nur noch schwarz (quer ab der Sonne in die nördliche Hemisphäre, wie üblich):

Da nicht mein thread und auch kein Halo, hier nur ganz klein:
(Fotoshooting für mein neues Kohlefasergeschoss)

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Zodiakallicht von hier wäre echt mal hübsch. Ich habe es nur einmal in meinem Leben vom Flugzeug aus gesehen (11km Höhe) und war überrascht von der Helligkeit. Vor Erfindung der Glühbirne hat man es in Europa eigentlich immer gesehen (Quelle: alte Bücher).

Bertram

Michael Großmann

Beitrag von Michael Großmann » 2. Mär 2011, 18:19

Hi Claudi,

mich wundert es, das Du das Zodiakallicht trotz der enormen Lichtkuppel von München so gut sehen kannst, klasse Aufnahmen !

LG Micha

@Bertram: Viel Spaß mit Deine, neuen "Kohlefasergeschoss". Die Weitwinkelaufnahme is ja genial!

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Elmar Schmidt
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Beitrag von Elmar Schmidt » 3. Mär 2011, 07:20

Hallo Claudia,

eindrucksvolle Bilder. Hier ein Link zu meinem Lieblings-Erdschattenfoto (mit Ozonschichteinfärbung)

http://www.weatherscapes.com/photo.php? ... d=w-385-11 ,

das auch Flachländern auf so etwas Hoffnung machen kann. Zum Thema "Schatten" gibt es übrigens durchaus einige kognitive Paradoxien, vgl. das Buch von Roberto Casati

http://tinyurl.com/6f7cmh5 ,

und wenn man dessen - von farbigen Schatten beim Vorhandensein mehrerer Lichtquellen abgeleitete - Definition akzeptiert, daß ein Schatten dort ist, wohin das Licht nicht sieht, ist man gezwungen, den gesamten Erdschatten "nur" als eine Art von Halbschatten unter Beteiligung der Atmosphäre anzusehen.

Gruß Elmar

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 3. Mär 2011, 08:39

Hallo Elmar,

tut mir leid, daß ich Dein Lieblingsbild nicht toppen konnte und die Bilder dennoch eingestellt habe... (???)

Viele Grüße
Claudia

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Elmar Schmidt
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Beitrag von Elmar Schmidt » 3. Mär 2011, 08:57

Hallo Claudia,

nicht wieder gleich so persönlich nehmen, ich schätze das verlinkte Bild vor allem wegen der Farbigkeit des Erdschattens, die hier unlängst diskutiert wurde. Im übrigen: Du kennst doch Harald Edens, und Ihr fotografiert in der gleichen Liga, nur ist er leider im Digitalfotozeitalter nicht mehr so produktiv.

Gruß Elmar

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Sven Aulenberg
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Beitrag von Sven Aulenberg » 3. Mär 2011, 10:08

Moin moin,
Ich bin wie immer begeistert von den Fotos! Im Januar durfte ich den Erdschatten ähnlich deutlich sehen aber so knackig wie auf deinen Bildern war er dann doch nicht.
@Claudia: verrätst du mir die Belichtungszeit und die eingestellte Empfindlichkeit bei den Bildern mit dem Zodiaklicht?

Ozon hin oder her, mich plagen gerade einige grundsätzlichen Fragen zum Erdschatten. Ich habe gerade mal in Wikipedia nachgeschaut ( http://de.wikipedia.org/wiki/Erdschattenbogen ) und bin ganz durcheinander, weil dass was dort steht will mir nicht in den Sinn. Da soll der Erdschatten kurz nach Sonnenuntergang verschwinden, was mir unlogisch erscheint. Ich dachte es wäre umgekehrt.
Vielleicht kann sich mal jemand dazu äußern.
Darüber hinaus frage ich mich, warum man den Erdschatten nur in Horizontnähe sehen kann? Warum verblasst er mit zunehmender Höhe?

Vielen Dank schon mal im Voraus und viele Grüße
Sven

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 3. Mär 2011, 10:20

Hallo Sven,

der Erdschatten ist erst kurz vor Sonnenuntergang als diffuser Streifen erstmalig auszumachen und wird dann mit fortschreitender Dämmerung breiter und deutlicher, bis er schließlich aufgrund der fortschreitenden Dunkelheit mit dem Hintergrund verschmilzt und irgendwann nicht mehr als solcher erkennbar ist. Habe versucht, mit den Bildern die Veränderung des Schattens (in umgekehrter Reihenfolge) auch etwas zu dokumentieren.

Das Zodiakallicht habe ich mit 6400 ISO und 30sec Belichtung im RAW-Format gemacht, ansonsten zaubert München ein buntes Dauerpolarlicht an den Himmel. Mich wundert aber, daß die Bilder dennoch so farbig sind, wahrscheinlich hängt es mit der Mie-Streuung an den Wassertröpfchen der tiefen Wolken zusammen.

Der Erdschatten ist mit meiner Regenbogenvoreinstellung (Kontrast=4, Farbsättigung=2, 2 Stufen Unterbelichtung) aufgenommen. Aber das Ozon-Blau war auch mit blosem Auge extrem auffällig, ich glaube, es noch nie so deutlich gehesehen zu haben. Die Luftfeuchte lag dabei um die 20-30%, ging aber dann bis Sonnenaufgang auf 90% hoch, als sich die Wolken nach oben weg aufgelöst haben.

LG Claudia

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 3. Mär 2011, 12:05

@Elmar: Ich verstehe Deine diesbezüglichen Bemerkungen immer nicht so ganz und mir kommt es so vor, aus wölltest Du aus der Beobachtung atmosphärischer Erscheinungen ein Hochleistungssport machen, der unbedingt einen Sieger benötigt.

Für mich ist und bleibt das Ganze ein Hobby und jeder, der dazu etwas beisteuern kann und möchte, ist herzlich willkommen. Insofern finde ich Kunkurrenzdenken hier absolut fehl am Platz. Ich schätze Harald Edens wegen seiner genauen und detaillierten Beobachtungen und nicht, weil er vielleicht ein spezielles Foto geschossen hat. Das ist immer auch eine Frage der Möglichkeiten und des Beobachterstandpunktes, die dem jeweiligen zur Verfügung stehen.

Viele Grüße
Claudia

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Elmar Schmidt
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Beitrag von Elmar Schmidt » 3. Mär 2011, 14:18

Hallo Claudia,

wenn ich Deine neuesten Bilder lobe und dann noch auf ein anderes verweise, das mir in dem Zusammenhang auch gefällt (weil es die vorher im anderen Faden diskutierte Blaugrünfarbe des Erdschattenrandes gut zeigt), hat das doch nichts mit Hochleistungssport zu tun, sondern ist allenfalls eine Sache des persönlichen Geschmacks.

Es bestand daher m.E. kein Grund, daß Du meine Bemerkung zum Edens-Foto auf Dich bezogen hast, doch sollte es so rübergekommen sein, bitte ich um Nachsicht.

Ich halte heute abend in Bad Dürkheim in aktualisierter Form meinen Vortrag vom Sudelfeld-Treffen (Bericht folgt dann auch endlich bis zum WE...), und da stehst Du u.v.a. auf der Folie mit den Knick-Regenbogenbildern ganz friedlich neben Harald, geht doch... :-)

Herzliche Grüße bis mal wieder persönlich auf dem AKM-Treffen.

Elmar

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 3. Mär 2011, 14:39

Hallo Elmar, Du weißt ja selbst, daß das nicht das erste Mal war. Aber das Thema können wir gern persönlich vertiefen und nicht hier im Forum ...

... ähhhmmm ... warum sollte ich nicht friedlich neben Harald stehen???? ...

Alexander Haußmann
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Beitrag von Alexander Haußmann » 3. Mär 2011, 18:04

Hallo,

ich wollt mich noch anschließen: Sehr stimmungsvolle Bilder, die sich meiner Meinung nach auch gut für eine Kombination mit Musik eignen. Hin und wieder hab ich in den letzten Jahren im Flachland auch mal nach dem Zodiakallicht Ausschau gehalten, aber es ist nie etwas geworden, die Aufhellung ist einfach zu stark. Höhe muss hier wirklich Wunder wirken.

Zur Farbigkeit des Erdschattens ist meine Meinung, dass dies wohl nur mit einem Spektrometer objektiv zu beurteilen ist. Fotos (ob nun analog oder digital) sind doch in erster Linie was fürs Auge (und das ist so auch völlig in Ordnung).

Die Schwierigkeit am rein atmosphärischen Erdschatten liegt meiner Ansicht nach darin, dass die Atmosphäre neben der Absorption (inkl. Filterwirkung) auch noch als räumlicher Projektionsschirm wirkt, also das Licht zum Beobachter zurückstreut (oder eben nicht). Das ist etwas anderes, als wenn der Mond oder NLC als Projektionsfläche dienen.

Gruß, Alex

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Sven Aulenberg
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Beitrag von Sven Aulenberg » 3. Mär 2011, 18:25

Hallo Claudia,

vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort.
Da hatte ich doch glatt vergessen, dass es in der Dämmerung immer dunkler wird :lol:

Zodiaklicht: Mich wunderte, dass das Licht Münchens nicht alles ander überstrahlt, 30 sec. Belichtungszeit ist doch schon eine ganze Menge.

Einfach genial!

Viele Grüße
Sven

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 3. Mär 2011, 18:34

Hallo,

also das Zodiakallicht ist nur dann zu sehen, wenn Wolken über München liegen, ansonsten keine Chance. Das Bild täuscht vielleicht etwas, weil bei Langzeitbelichtung die Lichtglocke trotzdem durch die Wolken durchscheint. Aber visuell war München nicht zu sehen. Müßte mal probieren, ob das Zodiakallicht auch bei voller Münchendröhnung rauskommt, aber ich glaub's fast nicht.

LG Claudia

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Sven Aulenberg
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Beitrag von Sven Aulenberg » 4. Mär 2011, 13:16

Moin moin,
passend zum Thema:

http://www.plosone.org/article/info%3Ad ... ne.0017307

Habe es selbst erstmal nur überflogen, es geht um Untersuchungen zur Lichtverschmutzung und Bewölkung, Reflexion an Wolken usw.

Ist leider in englischer Sprache aber ganz interessant

Gruß
Sven

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Udo Hennig
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Beitrag von Udo Hennig » 7. Mär 2011, 21:55

Hallo alle miteinander,

Claudia, die gelingen vom Wendelstein immer wieder herforragende Foto's. Du hast den Blick & die Lizens dafür.

Grüße, Udo aus Essen (NWR).
Halofreak
http://www.halofreak.de/Galerie/Galerie.html
Ein langes Leben & viel Erfolg. von Mr. Spok.

Timo Kuhmonen
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Re: Zodiakallicht und Gegendämmerung (01/020311)

Beitrag von Timo Kuhmonen » 12. Mär 2011, 21:02

Claudia Hinz hat geschrieben:Hallöchen,

letzte Nacht wurde mal wieder durch eine Sc-Decke das Licht von unten her abgeschottet und das Zodiakallicht war wunderschön zu sehen (das Licht ganz rechts gehört zu München):

LG Claudia
Beatiful images... Indeed. Not so many of the zodical light images in Finnish forums, I assume it is something related to observers location, this phenomenon might be easier to spot in central Europe...?
Are the Venus belt colors as intense "in live", as in the image "IMG_4547.jpg" ?
Timo K, OH7HMS - KP32EV
http://tiku-astro.blogspot.com/

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Claudia Hinz
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Beitrag von Claudia Hinz » 12. Mär 2011, 22:07

Terve Timo,

In the most parts of Central Europe it's unfortunately to light for observing zodical light. I can see it only whe a deeper cloud layer seal the light of from the cities in the valleys and Alpine foreland. Specially Munich is a disturbing pollution of light.

Finland should be darker but I think the problem could be the unavailable free horizon?

The colours in Venus belt are nearly real. I've seen the strange colours visual also. My observation point was in a hight of 1838m above the inversion layer. The air was very clear and dry.

Hyvää viikonloppua
Claudia

Alexander Haußmann
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Beitrag von Alexander Haußmann » 16. Apr 2011, 10:16

Hallo allerseits,

am 6. März habe ich auch mal versucht, das Zodiakallicht zu sehen und zu fotografieren. Da ich aber erst noch den Film vollknipsen musste, hab ich das Resultat erst jetzt zur Hand. Immerhin: Das Zodiakallicht ist eindeutig zu erkennen. Auch visuell war ein diffuses Band zwischen Hyaden und Plejaden zu beobachten.

Bild
(Aufnahmedaten: 06.03.2011, 20.36.00-20.39.00, Zenitar 16 mm, f/4, ISO 200)

Zum Vergleich eine Sternkarte (die Ekliptik ist die gestrichelte Linie):

Bild

Der Aufnahmeort war ein Autobahnparkplatz an der A13 bei Ruhland. Auch wenn das Zodiakallicht nicht so deutlich wie auf dem Wendelstein rauskommt, zeigt das Bild dennoch, dass man auch im Flachland an sehr trockenen und klaren Tagen eine Chance hat. Die Gegend ist in Blickrichtung allerdings auch nicht so stark besiedelt.

Viele Grüße,
Alex

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