Hey ihr,
so, ich habe mich entschlossen mit besserem Gerät, als nur mit einem Spektiv, den Himmel zu beobachten. In meinem Sternenbuch sind ein paar Empfehlungen.
Ich selbst habe ein Refraktor-Teleskop mit 800mm Objektivbrenweite und 80mm Okularbrennweite. Vergrößerung also ca. 13fach.
Ich habe gelesen,dass die katadioptrischen Systeme (Maksutow-Cassegrain) derzeit immer beliebter bei Amateurastronomen werden.
Da ich Anfänger bin, liegt mein Budget zwischen 0 und 200- max(!) 300 Euro.
Modell Nr. 1 zum einsteigen:
Celestron Teleskop FirstScope 76
- 76 mm Öffnung und 300mm Brennweite
- 48,89 Euro
Preis-Leistungsvehältnis soll ganz gut sein, doch kann man damit schon sehr gut den Andromedanebel sehen?
Ich erwarte dann nämlich von meinem Teleskop, dass ich nicht nur ein paar sterne in dem Nebel, sondern auch den Gasnebel an sich etwas erkenne.
Modell Nr. 2:
Skywatcher Skymax-90 OTA / 90/1250mm Maksutov Cassegrain
- 144,00 Euro (ohne stativ)
Ist natürlich ein gewaltiger unterschied zu Modell Nr. 1.
Die Vergrößerung beträgt bei Modell Nr. 2 13,8(...)-fach.
Fast genauso viel wie bei meinem jetzigen Refraktor-Teleskop. Bei diesem kann man aber nur die geringste Vergrößerung benutzen. Die zwei anderen Vergrößerungen machen alles nur verschwommen und unscharf!
"Allerdings ist ein Maksutov Cassegrain relativ lichtschwach, die Brennweite ist, bezogen auf die Öffnung relativ lang."
Hmm... Hauptsache man erkennt was. Wenn man zb. die Plejaden nicht ganz drauf bekommt, ist das nicht so tragisch.
Die Maksutow-Cassegrain-Teleskope sollen dies anscheinend aufheben.
Empfehlungen/ Tipps /Erfahrungsberichte?!
Viele Grüße
Moritz
EDIT:
"Ein Fernrohr mit 800 mm Objektiv- und 10 mm Okularbrennweite ergibt demnach eine 80fache Vergrößerung. Sinnvolle Vergrößerungen sind aber nach oben begrenzt. Bei zu hohen Vergrößerungen verteilt sich die "verfügbare" Lichtmenge über eine größere Fläche. Das Bild wird lichtschwächer. Aber noch ein anderer Punkt spielt eine entscheidende Rolle: Der Objektivdurchmesser bestimmt auch die Trennschärfe oder das Auflösungsvermögen; davon hängt ab, ob wir nahe beieinander befindliche Objekte, z.B. zwei Sterne, noch trennen können. Zu hohe Vergrößerungen ergeben also keine zusätzlichen Einzelheiten. Es sind "leere" Vergrößerungen."
Frage: Was wäre denn ene optimal Vergrößerung und wo endet die sinnvolle Vergrößerung?
"Bei Himmselsbeobachtungen kommt es darauf an, möglichst viel Licht einzufangen, um möglichst schwache Objekte zu erkennen. Deswegen ist der Objektivdurchmesser die wichtigste Kennzahl für die Leistungsfähigkeit eines Fernrohrs. Bei den kleinsten verwertbaren Instrumenten beträgt er 5cm"
Frage: Und was wäre ein günstiger Objektivdurchmesser?
Ich will mal in eine Volkssternwarte. Vlt können die mir auch behilflich sein.
Jetzt geht's zum Kauf eines Teleskops - Kaufberatung
Moderator: StefanK
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"Wir haben die Sterne zu sehr geliebt, um die Nacht zu fürchten"
(Grabinschrift zweier Amateurastronomen, aus Carl SAGAN: Blauer Punkt im All)
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Hallo Moritz,
dein Refraktor sollte bis ca. 150x / 160x Vergrößerung leisten können (als Faustregel gilt ca. 2x Öffnung in Millimetern).
Okulare im Brennweitenbereich 6mm bis 40mm sind sinnvoll, die Vergrößerung berechnet sich dann aus der Brennweite des Teleskops (800mm) durch die Okularbrennweite (zB 20mmergibt 800/20=40-fach)
Vielleicht wäre zu überlegen, ob du nicht zunächst mit 1-2 weiteren Okularen mal dein aktuelles Gerät etwas mehr ausreizen solltest. Mit 80mm geht eigentlich schon einiges. Wenn das Teleskop am Okularstutzen 1,25" Steckmaß (ca. 32mm Durchmesser) hat, ist die Aufrüstung kein Problem.
Maksutov-Cassegrain-Optiken sind sehr gut für Mond und Planeten geeignet (aufgrund der hohen Brennweite und da sie keinen Farbfehler haben) jedoch wird der Sprung zu deinen aktuellen 80mm Öffnung bei einem 90mm Maksutov nicht sehr groß sein, fürchte ich.
Möglichkeit 1, der ungefähr in dein Budget passt:
Ein mittleres Spiegelteleskop mit 130-150mm auf einer äquatorialen Montierung, aber evtl. mit Abstrichen bei der Stabilität der Montierung
Möglichkeit 2:
Ein Dobson-Teleskop mit 150-200mm Öffnung
Aber dein Vorschlag, mal bei einer Sternwarte oder anderen Hobbyastronomen etwas mehr Erfahrung zu sammeln, würde ich zuerst umsetzen.
Es gibt so viele verschiedene Teleskoptypen, da kann man so auf die Schnelle nichts empfehlen, wenn man deine Vorlieben nicht kennt. Außerdem spielt auch eine Rolle, Was und von wo du beobachten möchtest, ob zB das Gerät regelmäßig zu einem dunklen Beobachtungsort transportiert werden muss, ob das Gerät auch zur Naturbeobachtung oder ggf. Fotografie ausbaubar sein soll, etc. pp.
Gruß,
Anke
dein Refraktor sollte bis ca. 150x / 160x Vergrößerung leisten können (als Faustregel gilt ca. 2x Öffnung in Millimetern).
Okulare im Brennweitenbereich 6mm bis 40mm sind sinnvoll, die Vergrößerung berechnet sich dann aus der Brennweite des Teleskops (800mm) durch die Okularbrennweite (zB 20mmergibt 800/20=40-fach)
Vielleicht wäre zu überlegen, ob du nicht zunächst mit 1-2 weiteren Okularen mal dein aktuelles Gerät etwas mehr ausreizen solltest. Mit 80mm geht eigentlich schon einiges. Wenn das Teleskop am Okularstutzen 1,25" Steckmaß (ca. 32mm Durchmesser) hat, ist die Aufrüstung kein Problem.
Maksutov-Cassegrain-Optiken sind sehr gut für Mond und Planeten geeignet (aufgrund der hohen Brennweite und da sie keinen Farbfehler haben) jedoch wird der Sprung zu deinen aktuellen 80mm Öffnung bei einem 90mm Maksutov nicht sehr groß sein, fürchte ich.
Möglichkeit 1, der ungefähr in dein Budget passt:
Ein mittleres Spiegelteleskop mit 130-150mm auf einer äquatorialen Montierung, aber evtl. mit Abstrichen bei der Stabilität der Montierung
Möglichkeit 2:
Ein Dobson-Teleskop mit 150-200mm Öffnung
Aber dein Vorschlag, mal bei einer Sternwarte oder anderen Hobbyastronomen etwas mehr Erfahrung zu sammeln, würde ich zuerst umsetzen.
Es gibt so viele verschiedene Teleskoptypen, da kann man so auf die Schnelle nichts empfehlen, wenn man deine Vorlieben nicht kennt. Außerdem spielt auch eine Rolle, Was und von wo du beobachten möchtest, ob zB das Gerät regelmäßig zu einem dunklen Beobachtungsort transportiert werden muss, ob das Gerät auch zur Naturbeobachtung oder ggf. Fotografie ausbaubar sein soll, etc. pp.
Gruß,
Anke
Fernrohrstabilität
Moin Moritz,
hier noch ein Zusatzhinweis:
>>>Modell Nr. 1 zum einsteigen:
Celestron Teleskop FirstScope 76
- 76 mm Öffnung und 300mm Brennweite
- 48,89 Euro
Preis-Leistungsvehältnis soll ganz gut sein...<<<
Wenn Du bereits eine 80er Linse hast (ob als Spektiv oder "Astrofernrohr"), dann wirst Du sehr wahrscheinlich an der --günstigen-- Lösung mit dem FirstScope K-E-I-N-E Freude haben.
Preis-Leistung werden sicher schnell relativiert, wenn Du schon ein wenig Erfahrung hast. Im aktuellen VdS-Journal Nr.39 gibt es Teil 1 zu diesem Fernrohr zu lesen.
Ich zitiere den Titel:
" Ist das FirstScope 76 noch zu retten?
- Wege, um eine Kugelspiegel-Krücke in ein brauchbares Instrument zu verwandeln"
Eine deutliche Bildverbesserung gibt es hier bei einer Abblendung auf z.B. 50 mm.
Das sollte denke ich nicht Dein Ziel sein.
Das A + O - auch bei begrenztem Budget (!) - sollte zudem eine mehr als ausreichende Stabilität sein!
Bei jedem "Wackelding" wirst Du keine ausreichende Lust und Freude am Beobachten aufrecht erhalten.
Bitte achte auf die Montierung und das Stativ.
Also zunächst auf in den nächsten Astroverein / Sternwarte, wenn Du da gute Möglichkeiten hast.
Gruß,
hier noch ein Zusatzhinweis:
>>>Modell Nr. 1 zum einsteigen:
Celestron Teleskop FirstScope 76
- 76 mm Öffnung und 300mm Brennweite
- 48,89 Euro
Preis-Leistungsvehältnis soll ganz gut sein...<<<
Wenn Du bereits eine 80er Linse hast (ob als Spektiv oder "Astrofernrohr"), dann wirst Du sehr wahrscheinlich an der --günstigen-- Lösung mit dem FirstScope K-E-I-N-E Freude haben.
Preis-Leistung werden sicher schnell relativiert, wenn Du schon ein wenig Erfahrung hast. Im aktuellen VdS-Journal Nr.39 gibt es Teil 1 zu diesem Fernrohr zu lesen.
Ich zitiere den Titel:
" Ist das FirstScope 76 noch zu retten?
- Wege, um eine Kugelspiegel-Krücke in ein brauchbares Instrument zu verwandeln"
Eine deutliche Bildverbesserung gibt es hier bei einer Abblendung auf z.B. 50 mm.
Das sollte denke ich nicht Dein Ziel sein.
Das A + O - auch bei begrenztem Budget (!) - sollte zudem eine mehr als ausreichende Stabilität sein!
Bei jedem "Wackelding" wirst Du keine ausreichende Lust und Freude am Beobachten aufrecht erhalten.
Bitte achte auf die Montierung und das Stativ.
Also zunächst auf in den nächsten Astroverein / Sternwarte, wenn Du da gute Möglichkeiten hast.
Gruß,
https://3sky.de/NLC/Noctilucent_Clouds.html#REALTIME
Meine PL, NLC, PSC-Beobachtungen, Wetterlinks u.a.: https://3sky.de
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Hey,
erst einmal Danke Anke
und Danke Olaf!
Ich kenn mich noch überhaupt nicht mit astronomischen gerät aus. ich hoffe das wird bald
Das mit dem Stativ stimmt!! Es wackelt und wackelt und wackelt und kann nur bis 30° nach oben gedreht werden. (Also von dem Teleskop, was übrigens von Bresser ist). Sagt man zu solchen "primitiven" teilen nicht auch russentonne, oder was war das?!^^
Wie ich mein Teleskop dann aufstocken oder verbessern soll, weiß ich auch noch net, weil ich ja nicht so richtig ahnung davon hab was gut ist.
Ich will:
- doppelsterne erkennen
- Nebel sehen (auch in farben?!)
- Spiralarme von anderen Galaxien sehen
- Auf dem Mond "wandern"
- Jupiter und die ganzen andren planeten, vor allem aber auch saturn, ganz nah ran holen und betrachten!
- Und gaaanz viele sterne die man mit bloßem auge nicht sieht, sehen!
So, dass sind meine Anforderungen.
Und: Ich werde zu einer Volkssternwarte gehen, oder zum astroverein. Mal schaun ob die mir behilflich sind.
erst einmal Danke Anke
Ich kenn mich noch überhaupt nicht mit astronomischen gerät aus. ich hoffe das wird bald
Das mit dem Stativ stimmt!! Es wackelt und wackelt und wackelt und kann nur bis 30° nach oben gedreht werden. (Also von dem Teleskop, was übrigens von Bresser ist). Sagt man zu solchen "primitiven" teilen nicht auch russentonne, oder was war das?!^^
Wie ich mein Teleskop dann aufstocken oder verbessern soll, weiß ich auch noch net, weil ich ja nicht so richtig ahnung davon hab was gut ist.
Ich will:
- doppelsterne erkennen
- Nebel sehen (auch in farben?!)
- Spiralarme von anderen Galaxien sehen
- Auf dem Mond "wandern"
- Jupiter und die ganzen andren planeten, vor allem aber auch saturn, ganz nah ran holen und betrachten!
- Und gaaanz viele sterne die man mit bloßem auge nicht sieht, sehen!
So, dass sind meine Anforderungen.
Und: Ich werde zu einer Volkssternwarte gehen, oder zum astroverein. Mal schaun ob die mir behilflich sind.
"Wir haben die Sterne zu sehr geliebt, um die Nacht zu fürchten"
(Grabinschrift zweier Amateurastronomen, aus Carl SAGAN: Blauer Punkt im All)
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Hallo Moritz,
man sieht an deinen Anforderungen, dass du dich nicht wirklich am Himmel auskennst und vor allem nicht weißt, was du von einem Teleskop erwarten kannst. Das soll keine Kritik sein, denn jeder fängt mal an.
Viele Nebel und Galaxien sind unter einem guten Landhimmel schon mit kleinen Teleskopen oder einem Fernglas, zB einem 10x50 sichtbar (ganz zu schweigen, dass die Andromedagalaxie schon mit bloßem Auge sichtbar sein kann, wenn der Himmel dunkel ist). Dennoch sammelt ein Teleskop mehr Licht, macht damit schwächere Objekte sichtbar und man kann auch höher Vergrößern.
Erste Details an Galaxien sind meiner Meinung nach so mit 150mm Öffnung aufwärts gut zu sehen. Trotzdem darfst du nicht zuviel von einem Teleskop erwarten, vor allem wenn du dabei an Astrofotos denkst - hier werden schon bei einfachen Aufnahmen Details sichtbar, die nur mit sehr großen Telekopen visuell erreichbar sind. Farben sehen geht auch mit großen Teleskopen (so ab 40cm Öffnung aufwärts) kaum.
Hier mal ein Vergleich einer visuellen Beobachtung mit 150mm Teleskop vom Ruhrgebiet aus:
M81/M82
und zum Vergleich ein langbelichtetes Foto der gleichen Galaxien mit nur 80mm Öffnung:
M81/M82 Foto
Wenn dein Himmel nicht allzu schlecht ist, kannst du auch mit deinem 80mm Teleskop mehr sehen als du dir jetzt vorstellen kannst.
Wenn die Montierung nur 30° hoch geschwenkt werden kann, stimmt irgendwas nicht - vielleicht kann ich da weiterhelfen. Schreib mir mal eine PN - ich arbeite bei Bresser.
Gruß,
Anke
man sieht an deinen Anforderungen, dass du dich nicht wirklich am Himmel auskennst und vor allem nicht weißt, was du von einem Teleskop erwarten kannst. Das soll keine Kritik sein, denn jeder fängt mal an.
Viele Nebel und Galaxien sind unter einem guten Landhimmel schon mit kleinen Teleskopen oder einem Fernglas, zB einem 10x50 sichtbar (ganz zu schweigen, dass die Andromedagalaxie schon mit bloßem Auge sichtbar sein kann, wenn der Himmel dunkel ist). Dennoch sammelt ein Teleskop mehr Licht, macht damit schwächere Objekte sichtbar und man kann auch höher Vergrößern.
Erste Details an Galaxien sind meiner Meinung nach so mit 150mm Öffnung aufwärts gut zu sehen. Trotzdem darfst du nicht zuviel von einem Teleskop erwarten, vor allem wenn du dabei an Astrofotos denkst - hier werden schon bei einfachen Aufnahmen Details sichtbar, die nur mit sehr großen Telekopen visuell erreichbar sind. Farben sehen geht auch mit großen Teleskopen (so ab 40cm Öffnung aufwärts) kaum.
Hier mal ein Vergleich einer visuellen Beobachtung mit 150mm Teleskop vom Ruhrgebiet aus:
M81/M82
und zum Vergleich ein langbelichtetes Foto der gleichen Galaxien mit nur 80mm Öffnung:
M81/M82 Foto
Wenn dein Himmel nicht allzu schlecht ist, kannst du auch mit deinem 80mm Teleskop mehr sehen als du dir jetzt vorstellen kannst.
Wenn die Montierung nur 30° hoch geschwenkt werden kann, stimmt irgendwas nicht - vielleicht kann ich da weiterhelfen. Schreib mir mal eine PN - ich arbeite bei Bresser.
Gruß,
Anke
-
Roland Harter
- Beiträge: 234
- Registriert: 9. Jan 2004, 15:44
- Wohnort: Dietenhofen (Mfr.) E 10° 40' 47.64" N 49° 23' 51.74"
Nö, die Russentonne ist das da http://www.foto-markt.com/MTOTele/russentonne.htm, eigentlich ein Fotoobjektiv in Kurzbauweise, aber auf Grund der guten Eigenschaften auch als kleines Fernrohr zu gebrauchen.Moritz R. hat geschrieben: Sagt man zu solchen "primitiven" teilen nicht auch russentonne, oder was war das?!^^
Kostenpunkt ca. 350 - 400 Euro ohne Montierung.
Nur soviel dazu.
Zu den beiden von Dir angefragten Teleskopen kann ich wenig sagen, ich würde aber beiden nicht zu viel zutrauen. Der Makutsov hat mit f/13,8 eine geringere Lichtstärke als Dein derzeitiges Instrument. Andere können Dir da aber sicher besser weiterhelfen. Der schon erwähnte (Montierungs Typ) Dobson wäre eine ganz gute Lösung, wenn Du dann wirklich mal Fotografieren willst, kann man das Rohr ggf. später auch auf eine stabile(!) Montierung setzen. 150 - 200 mm Öffnung dürften für 300.- zu erhalten sein.
Edit: Später die Montierung deshalb, weil eine stabile Montierung richtig in's Geld geht, wenn Du nicht fotografierst, ist es einfach besser, das Geld zunächst in dioe Optik zu investieren.
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