Letzten August gab es ja Meldungen in der Presse, dass im Jahre 2004 eine Kosmsiche Staubwolke uns erreichen sollte. Grund wäre ein Polsprung der Sonne, sodass deren Magnetfeld kurzzeitig lahmgelegt werden würde. Dadurch wäre das innere Sonnensytem dem Staubsturm ausgesetzt.
Frage: Gibt es dazu irgendwas neues, hat jemand Kontakt zur Ulysses-Truppe der ESA?
thx anyway
Gregor
Kosmischer Staubsturm trifft Erde?
Moderator: StefanK
Kosmischer Staubsturm trifft Erde?
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Re: Kosmischer Staubsturm trifft Erde?
Moin Gregor,
1. "Bild" aka "Blöd" abbestellen.
2. Hirn, falls vorhanden, zuschalten.
3. Die Sonne wechselt öfter als die Erde ihr Magnetfeld, s.a. 5.
4. Wir leben noch.
5. Blödheit ist unsterblich.
Zur Frage:
1.Teil:nein 2.Teil: bestimmt
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wolfgang
klar doch:TianJulie hat geschrieben:Letzten August gab es ja Meldungen in der Presse, dass im Jahre 2004 eine Kosmsiche Staubwolke uns erreichen sollte. Grund wäre ein Polsprung der Sonne, sodass deren Magnetfeld kurzzeitig lahmgelegt werden würde. Dadurch wäre das innere Sonnensytem dem Staubsturm ausgesetzt.
Frage: Gibt es dazu irgendwas neues, hat jemand Kontakt zur Ulysses-Truppe der ESA?
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3. Die Sonne wechselt öfter als die Erde ihr Magnetfeld, s.a. 5.
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wolfgang
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Kosmischer Staubsturm...
Hallo Zusammen,
das ist doch ein nettes Thema wo ich gleich mal meinen Senf dazu geben muss ;-)
Der Einfluss des extrasolaren "Windes" oder dessen Wirkungen wird immer in Abhängigkeit der Sonnenaktivität zu sehen sein.
Ist doch irgendwioe auch logisch. Je weniger solare Aktivität, desto mehr Einflus des kosmischen Background. Dies spielt sich aber auf Skalen ab, die wohl schon seriös messbar sind, die aber doch eher mageren Messergebnisse eher dazu taugen, bestimmte Forscherkreise zu Interpretationen anzuregen, die nicht immer fruchtbar sind. (Bisher jedenfalls noch)
Das uns dieses aber nun mit einem Male wegblasen sollte ist wohl eher der Phantasie der Blöd-Heinis zuzuschreiben.
Und wenn da etwas von durchdringen sollte, egal : Hauptsache es bringt PL ;-) Und wenn dann bitte was Gescheites, was richtig schön bunt reinknallt ;-) So das es bei Katja am Südhorizont verschwindet ;-)))
Viele Grüße,
Lutz
das ist doch ein nettes Thema wo ich gleich mal meinen Senf dazu geben muss ;-)
Der Einfluss des extrasolaren "Windes" oder dessen Wirkungen wird immer in Abhängigkeit der Sonnenaktivität zu sehen sein.
Ist doch irgendwioe auch logisch. Je weniger solare Aktivität, desto mehr Einflus des kosmischen Background. Dies spielt sich aber auf Skalen ab, die wohl schon seriös messbar sind, die aber doch eher mageren Messergebnisse eher dazu taugen, bestimmte Forscherkreise zu Interpretationen anzuregen, die nicht immer fruchtbar sind. (Bisher jedenfalls noch)
Das uns dieses aber nun mit einem Male wegblasen sollte ist wohl eher der Phantasie der Blöd-Heinis zuzuschreiben.
Und wenn da etwas von durchdringen sollte, egal : Hauptsache es bringt PL ;-) Und wenn dann bitte was Gescheites, was richtig schön bunt reinknallt ;-) So das es bei Katja am Südhorizont verschwindet ;-)))
Viele Grüße,
Lutz
Kosmischer Staubsturm hüllt die Erde mehr als zehn Jahre ein
Raumsonde "Ulysses" registriert stark zunehmenden Partikelregen - Magnetfeld der Sonne verliert Schutzwirkung - Kurzschlüsse können Satelliten lahm legen
von Axel Bojanowski
Darmstadt - Eine gigantische Staubwolke nähert sich der Erde. Das zeigen Messungen der Raumsonde "Ulysses", die 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist und soeben die deutlichen Vorboten des kosmischen Staubsturms registriert hat. Die 100 000 Kilometer pro Stunde schnellen, winzig kleinen Staubpartikel könnten für Satelliten gefährlich werden, meinen Wissenschaftler. Auf dem Erdboden seien aber keine ernsten Konsequenzen zu erwarten. Man werde lediglich vermehrt Sternschnuppen zu Gesicht bekommen.
Die Ursache für den Staubregen ist der Wegfall unseres kosmischen Abwehrschirms - des Magnetfeldes der Sonne. Bisher lenkt das Magnetfeld den Staub weiträumig an der Erde und den anderen Planeten vorbei. Das Magnetfeld verändert aber regelmäßig seine Lage. In den nächsten Jahren wird es sich nicht mehr über die auf einer Ebene liegenden Planetenbahnen erstrecken, erklärt Markus Landgraf von der Europäischen Weltraumbehörde (Esa) in Darmstadt. Das Planetensystem ist damit dem Sturm ausgesetzt.
Die Größe der Staubwolke ist gigantisch. Sie erstreckt sich 200 Mal weiter ins Universum als unser Sonnensystem. Wie Sandkörner in einer riesigen Sandkiste sind die Partikel in der Wolke gleichmäßig verteilt. Mit einer Ausnahme: dem vom Magnetfeld der Sonne umschlossenen Raum, in den weniger Partikel eindringen können. Dieser Schutzraum verlagert sich nun.
Erstmals kann ein kosmischer Staubsturm jetzt von einer Sonde untersucht werden. Die von der europäischen und der amerikanischen Weltraumbehörde Esa und Nasa seit 1992 betriebene Raumsonde "Ulysses" registriert bereits drei Mal mehr Staub als in den Jahren zuvor. 1997 habe die Sonde täglich noch vier Staubpartikel pro Quadratmeter angetroffen, heute seien es zwölf, hebt Landgraf die aktuellen Daten hervor. Doch diese Prise sei erst der Vorgeschmack. In zwei Jahren würden drei Mal so viele Partikel für ein regelrechtes Sandstrahlgebläse sorgen - acht Jahre hält dieses Maximum an. Trotz ihrer immensen Geschwindigkeit ist die zerstörerische Wirkung der Staubteilchen gering. Das liegt an ihrer winzigen Größe - die meisten Staubteilchen messen gerade mal ein Hundertstel eines menschlichen Haares. Gleichwohl seien einige Satelliten gefährdet, sagt Landgraf. Satelliten etwa, die mit Hochspannung betrieben werden, könnten durch Kurzschlüsse lahm gelegt werden. Und die Linsen von Spionage- und Beobachtungssatelliten erblindeten möglicherweise durch den kosmischen Partikelbeschuss.
Auf der Erde werden vermehrt Sternschnuppen die Wünsche der Menschen auf sich ziehen. Es sind jedoch nicht die Staubteilchen selbst, die in der Erdatmosphäre verglühen und dabei aufleuchten. Auf Grund seiner Winzigkeit gelangt der Staub zumeist unbeschadet durch die irdische Lufthülle auf den Erdboden. Vielmehr geraten im All driftende Meteoriten durch das Staubbombardement verstärkt unter Beschuss. Dabei schlagen die Partikel aus den Meteoriten kleine Steinbröckchen heraus, die als Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglühen können. Wie viel mehr Sternschnuppen in den nächsten Jahren zu sehen sein werden, sei aber unklar, sagt Landgraf. Wissenschaftler, die keine Satelliten betreuen, freuen sich über den Staubregen, lässt er doch womöglich Rückschlüsse über den Ursprung des Lebens zu. Staub aus dem Weltall könnte die Grundsubstanzen des Lebens auf die Erde gebracht haben. Geplant sei, in vier Jahren eine weitere Sonde in die Staubwolke zu schicken, um die Partikel auf ihre Bestandteile hin zu untersuchen, berichtet Landgraf. Zur Etablierung des Lebens auf der Erde hätten gleichwohl einzelne Staubkörner nicht ausgereicht, meint Landgraf. "Der Staubsturm wird zeigen, ob in der Urzeit genügend Staub auf die Erde gelangt ist", sagt Landgraf.
Obgleich die Staubwolke den Forschern einerseits wie ein Schleier den Blick ins Weltall erschwert, könnte sie andererseits erstmals mysteriöse Objekte in weiter Ferne sichtbar machen. Am Rande des Planetensystems im so genannten Kuiper-Gürtel rasen wahrscheinlich Hunderttausende Kometen durchs All, die selbst mit den besten Teleskopen nur als schummerige Schatten zu erkennen sind. Und niemand ahnt, was hinter ihnen liegt. Die Objekte könnten unter dem Beschuss der Staubpartikel aufleuchten und somit im Infrarotteleskop sichtbar werden, hofft Landgraf.
In zehn Jahren wird sich der Staubsturm langsam legen. Dann verlagert sich das Magnetfeld der Sonne abermals und legt sich wieder schützend über die Planeten. In 10 000 Jahren freilich wird auch das nicht viel nützen: Unser Sonnensystem bewegt sich auf eine noch weitaus dichtere Staubwolke zu. Die so genannte G-Wolke könnte die Erde für lange Zeit intensiven Staubstürmen aussetzen.
Informationen im Internet:
www.esa.int
Artikel erschienen am 18. Aug 2003
http://www.welt.de/data/2003/08/18/154954.html?prx=1
Raumsonde "Ulysses" registriert stark zunehmenden Partikelregen - Magnetfeld der Sonne verliert Schutzwirkung - Kurzschlüsse können Satelliten lahm legen
von Axel Bojanowski
Darmstadt - Eine gigantische Staubwolke nähert sich der Erde. Das zeigen Messungen der Raumsonde "Ulysses", die 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist und soeben die deutlichen Vorboten des kosmischen Staubsturms registriert hat. Die 100 000 Kilometer pro Stunde schnellen, winzig kleinen Staubpartikel könnten für Satelliten gefährlich werden, meinen Wissenschaftler. Auf dem Erdboden seien aber keine ernsten Konsequenzen zu erwarten. Man werde lediglich vermehrt Sternschnuppen zu Gesicht bekommen.
Die Ursache für den Staubregen ist der Wegfall unseres kosmischen Abwehrschirms - des Magnetfeldes der Sonne. Bisher lenkt das Magnetfeld den Staub weiträumig an der Erde und den anderen Planeten vorbei. Das Magnetfeld verändert aber regelmäßig seine Lage. In den nächsten Jahren wird es sich nicht mehr über die auf einer Ebene liegenden Planetenbahnen erstrecken, erklärt Markus Landgraf von der Europäischen Weltraumbehörde (Esa) in Darmstadt. Das Planetensystem ist damit dem Sturm ausgesetzt.
Die Größe der Staubwolke ist gigantisch. Sie erstreckt sich 200 Mal weiter ins Universum als unser Sonnensystem. Wie Sandkörner in einer riesigen Sandkiste sind die Partikel in der Wolke gleichmäßig verteilt. Mit einer Ausnahme: dem vom Magnetfeld der Sonne umschlossenen Raum, in den weniger Partikel eindringen können. Dieser Schutzraum verlagert sich nun.
Erstmals kann ein kosmischer Staubsturm jetzt von einer Sonde untersucht werden. Die von der europäischen und der amerikanischen Weltraumbehörde Esa und Nasa seit 1992 betriebene Raumsonde "Ulysses" registriert bereits drei Mal mehr Staub als in den Jahren zuvor. 1997 habe die Sonde täglich noch vier Staubpartikel pro Quadratmeter angetroffen, heute seien es zwölf, hebt Landgraf die aktuellen Daten hervor. Doch diese Prise sei erst der Vorgeschmack. In zwei Jahren würden drei Mal so viele Partikel für ein regelrechtes Sandstrahlgebläse sorgen - acht Jahre hält dieses Maximum an. Trotz ihrer immensen Geschwindigkeit ist die zerstörerische Wirkung der Staubteilchen gering. Das liegt an ihrer winzigen Größe - die meisten Staubteilchen messen gerade mal ein Hundertstel eines menschlichen Haares. Gleichwohl seien einige Satelliten gefährdet, sagt Landgraf. Satelliten etwa, die mit Hochspannung betrieben werden, könnten durch Kurzschlüsse lahm gelegt werden. Und die Linsen von Spionage- und Beobachtungssatelliten erblindeten möglicherweise durch den kosmischen Partikelbeschuss.
Auf der Erde werden vermehrt Sternschnuppen die Wünsche der Menschen auf sich ziehen. Es sind jedoch nicht die Staubteilchen selbst, die in der Erdatmosphäre verglühen und dabei aufleuchten. Auf Grund seiner Winzigkeit gelangt der Staub zumeist unbeschadet durch die irdische Lufthülle auf den Erdboden. Vielmehr geraten im All driftende Meteoriten durch das Staubbombardement verstärkt unter Beschuss. Dabei schlagen die Partikel aus den Meteoriten kleine Steinbröckchen heraus, die als Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglühen können. Wie viel mehr Sternschnuppen in den nächsten Jahren zu sehen sein werden, sei aber unklar, sagt Landgraf. Wissenschaftler, die keine Satelliten betreuen, freuen sich über den Staubregen, lässt er doch womöglich Rückschlüsse über den Ursprung des Lebens zu. Staub aus dem Weltall könnte die Grundsubstanzen des Lebens auf die Erde gebracht haben. Geplant sei, in vier Jahren eine weitere Sonde in die Staubwolke zu schicken, um die Partikel auf ihre Bestandteile hin zu untersuchen, berichtet Landgraf. Zur Etablierung des Lebens auf der Erde hätten gleichwohl einzelne Staubkörner nicht ausgereicht, meint Landgraf. "Der Staubsturm wird zeigen, ob in der Urzeit genügend Staub auf die Erde gelangt ist", sagt Landgraf.
Obgleich die Staubwolke den Forschern einerseits wie ein Schleier den Blick ins Weltall erschwert, könnte sie andererseits erstmals mysteriöse Objekte in weiter Ferne sichtbar machen. Am Rande des Planetensystems im so genannten Kuiper-Gürtel rasen wahrscheinlich Hunderttausende Kometen durchs All, die selbst mit den besten Teleskopen nur als schummerige Schatten zu erkennen sind. Und niemand ahnt, was hinter ihnen liegt. Die Objekte könnten unter dem Beschuss der Staubpartikel aufleuchten und somit im Infrarotteleskop sichtbar werden, hofft Landgraf.
In zehn Jahren wird sich der Staubsturm langsam legen. Dann verlagert sich das Magnetfeld der Sonne abermals und legt sich wieder schützend über die Planeten. In 10 000 Jahren freilich wird auch das nicht viel nützen: Unser Sonnensystem bewegt sich auf eine noch weitaus dichtere Staubwolke zu. Die so genannte G-Wolke könnte die Erde für lange Zeit intensiven Staubstürmen aussetzen.
Informationen im Internet:
www.esa.int
Artikel erschienen am 18. Aug 2003
http://www.welt.de/data/2003/08/18/154954.html?prx=1
Into the morning light, illuminate the night
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- Ulrich Rieth
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- Registriert: 9. Jan 2004, 07:15
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Kosmischer Mist
Hallo!
Ich hab jetzt nicht wirklich alle Seiten gelesen, aber schon bei den was ich gelesen habe, sind mir doch einige Fehler aufgefallen, die den Artikel ziemlich unseriös recherchiert erscheinen lassen.
Nur mal ein paar Fragen/Bemerkungen.
Kosmischer Staub ist im allgemeinen elektrisch neutral. Was soll sich da also ändern, wenn sich das solare Magnetfeld einmal umpolt? Nichts!
Die Erde oder besser die Sonne fliegt auf ihrer Bahn um das galaktische Zentrum wohl häufiger durch staubige Regionen. Geschadet hat es bisher noch keinem. Und das solare Magnetfeld ist da wirklich völlig unbeteiligt, siehe vorheriger Punkt.
Wenn es sich bei diesen Staubwolken ausschließlich um Mikrometeorite handeln soll, wieso soll es dann auch mehr größere Meteore zu sehen geben? Die Behauptung, dass Mikrometeorite Teile aus Gesteinsbrocken "herausschlagen" halte ich für dermaßen übertrieben, dass es schon ins lächerliche geht.
Wer auch immer diese Meldung verbrochen hat, sollte vielleicht doch nochmal ein paar Grundlagen dessen überdenken, worüber er hier schreibt...und es dann am besten gleich komplett sein lassen.
Schöne Grüße
Ulrich
Ich hab jetzt nicht wirklich alle Seiten gelesen, aber schon bei den was ich gelesen habe, sind mir doch einige Fehler aufgefallen, die den Artikel ziemlich unseriös recherchiert erscheinen lassen.
Nur mal ein paar Fragen/Bemerkungen.
Kosmischer Staub ist im allgemeinen elektrisch neutral. Was soll sich da also ändern, wenn sich das solare Magnetfeld einmal umpolt? Nichts!
Die Erde oder besser die Sonne fliegt auf ihrer Bahn um das galaktische Zentrum wohl häufiger durch staubige Regionen. Geschadet hat es bisher noch keinem. Und das solare Magnetfeld ist da wirklich völlig unbeteiligt, siehe vorheriger Punkt.
Wenn es sich bei diesen Staubwolken ausschließlich um Mikrometeorite handeln soll, wieso soll es dann auch mehr größere Meteore zu sehen geben? Die Behauptung, dass Mikrometeorite Teile aus Gesteinsbrocken "herausschlagen" halte ich für dermaßen übertrieben, dass es schon ins lächerliche geht.
Wer auch immer diese Meldung verbrochen hat, sollte vielleicht doch nochmal ein paar Grundlagen dessen überdenken, worüber er hier schreibt...und es dann am besten gleich komplett sein lassen.
Schöne Grüße
Ulrich
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