Edit: (Extrem) schwaches Polarlicht (fotografisch) in Geseke...
Edit:
Polarlicht 2025-03-22/23
Moderator: StefanK
- Thorsten Gaulke
- Beiträge: 1352
- Registriert: 9. Jan 2004, 16:18
- Wohnort: Geseke N51°39' E008°31'
Polarlicht 2025-03-22/23
Gruß Thorsten
circa N51°39' E008°31'
Erstes PL: 17.11.1989
Erste (bewusste) NLCs: 28.06.2007
Seit intensiverer Beobachtung - auch mit "Annke":
2026: N8 mit PL 4 | N8 mit NLCs 0
2025: 58 | 21
2024: 30 | 16
2023: 18 | 16
2022: 0 | 20
circa N51°39' E008°31'
Erstes PL: 17.11.1989
Erste (bewusste) NLCs: 28.06.2007
Seit intensiverer Beobachtung - auch mit "Annke":
2026: N8 mit PL 4 | N8 mit NLCs 0
2025: 58 | 21
2024: 30 | 16
2023: 18 | 16
2022: 0 | 20
-
Andreas Hänel
- Beiträge: 40
- Registriert: 17. Mär 2008, 10:38
- Wohnort: Osnabrück (Niedersachsen)
- Kontaktdaten:
Re: Polarlicht 2025-03-22/23
Hallo,
ich war in der Nacht auf Norderney bei starkem Wind mit dem Fahrrad unterwegs, um Himmelshelligkeitsmessungen zu machen. Wie immer mit der 6D mit dem Sigma 3.5/8mm. Auf den ersten Aufnahmen war der nördl. Horizont verdeckt, eine leichte Rötung führte ich auf den Saharastaub zurück. Doch bei freier Sicht von einer Aussichtsplattform und am Strand war schwaches rötliches Polarlicht nahe dem Horizont auf den Bildern erkennbar. Doch auf einer Aufnahme mit höherer ISO-Zahl (6400, 30s) war dann noch ein rötlicher Schimmer über der Milchstraße angedeutet - ein schwacher SAR-Bogen? Um eventuelle veränderliche Strukturen im Polarlicht nachweisen zu können, machte ich noch kürzer belichtete Aufnahmen (10s bei ISO 3200) mit der Canon M100 und dem lichtstärkeren Meike 2.0/6.5mm, auch da ist der SAR-Bogen zu erkennen. Visuell war nichts zu erkennen, Aufnahmezeit war zwischen 0:23 und 0:31 MEZ. Was meinen die Experten?
ich war in der Nacht auf Norderney bei starkem Wind mit dem Fahrrad unterwegs, um Himmelshelligkeitsmessungen zu machen. Wie immer mit der 6D mit dem Sigma 3.5/8mm. Auf den ersten Aufnahmen war der nördl. Horizont verdeckt, eine leichte Rötung führte ich auf den Saharastaub zurück. Doch bei freier Sicht von einer Aussichtsplattform und am Strand war schwaches rötliches Polarlicht nahe dem Horizont auf den Bildern erkennbar. Doch auf einer Aufnahme mit höherer ISO-Zahl (6400, 30s) war dann noch ein rötlicher Schimmer über der Milchstraße angedeutet - ein schwacher SAR-Bogen? Um eventuelle veränderliche Strukturen im Polarlicht nachweisen zu können, machte ich noch kürzer belichtete Aufnahmen (10s bei ISO 3200) mit der Canon M100 und dem lichtstärkeren Meike 2.0/6.5mm, auch da ist der SAR-Bogen zu erkennen. Visuell war nichts zu erkennen, Aufnahmezeit war zwischen 0:23 und 0:31 MEZ. Was meinen die Experten?
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 23 Gäste