Liebe SAM-Betreiber,
als ich mein SAM vor einem halben Jahr installierte, hatte ich einen durchschnittlichen Absolutwert von ungefähr -16000nT. Zwischenzeitlich bin ich fast bei -14000 angekommen. Macht ihr ähnliche Erfahrungen? Oder hat der Temperaturabfall auch unter der Erde einen so erheblichen Einfluss auf die Messungen? Wer hat von euch da schon Erfahrungen sammeln können.
Frage an SAM-Betreiber
Moderator: StefanK
- Christian Fenn
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Hallo Christian,
ich habe gerade mal die Dateien vom 31.01.2005 und 31.01.2006 verglichen. Das geht zum Glück, da ich die letzte Parameteränderung am 12.12.2004 gemacht hatte.
Hier mal ein Screenshot mit Ausschnitten der zwei Dateien:

Zu erkennen ist eine Drift für Y von ~300nT und bei Z von ~240 nT.
Das passt leider nicht zu den Daten von z.B. Magnetsrode.
Dort ist eine Drift von +20nT für X, +40nT für Y und -10 nT für Z zu erkennen.
Irgendwo hatte ich mal eine Grafik gesehen, wo erkennbar ist, wie sich die Basiswerte im Lauf der Jahre entwickeln. Weiss aber leider nicht mehr wo.
So weit ich weiss, sollten eigentlich Y und Z tendenziell steigen.
Hat da jemand noch mal weitere Infos ?
Dann noch was zu Deinem Absolutwert.
Du kannst ihn sehr einfach durch eine Änderung des Offset-Wertes mit SAM-Ini auf die aktuellen wete anpassen. Die Empfindlichkeit ändert sich dadurch nicht. Es wird lediglich die Kurve insgesamt verschoben.
Für welche Komponente hast Du -14000 ?
Angenommen es wäre X, dann zeigt Dein SAM eine Differenz von ca. -33000 zum aktuellen Wert von ~ +19000 für Deine Region.
Um dies anzupassen müsste der Offset bei z.B. -82000(Defaultwert), um 33000 erhöht werden. -> -82000 + 33000 = -49000.
Insgesamt wäre es aber schon mal interessant herauszubekommen, ob dies durch lokale Einflüsse, oder durch die Langzeitstabilität der Sensoren bedingt ist.
So weit erst mal,
Lutz
Nachtrag:
Habe dieses Thema mal in der SAM-Yahoo-Group gepostet. Vielleicht hat ja dort noch jemand weitere Erfahrungen dazu.
http://de.groups.yahoo.com/group/Magmeter/
ich habe gerade mal die Dateien vom 31.01.2005 und 31.01.2006 verglichen. Das geht zum Glück, da ich die letzte Parameteränderung am 12.12.2004 gemacht hatte.
Hier mal ein Screenshot mit Ausschnitten der zwei Dateien:

Zu erkennen ist eine Drift für Y von ~300nT und bei Z von ~240 nT.
Das passt leider nicht zu den Daten von z.B. Magnetsrode.
Dort ist eine Drift von +20nT für X, +40nT für Y und -10 nT für Z zu erkennen.
Irgendwo hatte ich mal eine Grafik gesehen, wo erkennbar ist, wie sich die Basiswerte im Lauf der Jahre entwickeln. Weiss aber leider nicht mehr wo.
So weit ich weiss, sollten eigentlich Y und Z tendenziell steigen.
Hat da jemand noch mal weitere Infos ?
Dann noch was zu Deinem Absolutwert.
Du kannst ihn sehr einfach durch eine Änderung des Offset-Wertes mit SAM-Ini auf die aktuellen wete anpassen. Die Empfindlichkeit ändert sich dadurch nicht. Es wird lediglich die Kurve insgesamt verschoben.
Für welche Komponente hast Du -14000 ?
Angenommen es wäre X, dann zeigt Dein SAM eine Differenz von ca. -33000 zum aktuellen Wert von ~ +19000 für Deine Region.
Um dies anzupassen müsste der Offset bei z.B. -82000(Defaultwert), um 33000 erhöht werden. -> -82000 + 33000 = -49000.
Insgesamt wäre es aber schon mal interessant herauszubekommen, ob dies durch lokale Einflüsse, oder durch die Langzeitstabilität der Sensoren bedingt ist.
So weit erst mal,
Lutz
Nachtrag:
Habe dieses Thema mal in der SAM-Yahoo-Group gepostet. Vielleicht hat ja dort noch jemand weitere Erfahrungen dazu.
http://de.groups.yahoo.com/group/Magmeter/
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Karsten Hansky
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Hallo Christian,
eine Drift von 2000nT geht voll in Ordnung. Die Sensoren driften um bis zu 100nT/K. Zwischen Sommer und Winter hast du locker diese Temperaturschwankungen im Boden. Das Vergraben soll auch nur dazu dienen, die Kurzzeitstabilität zu verbessern.
Viele Grüße
Karsten
eine Drift von 2000nT geht voll in Ordnung. Die Sensoren driften um bis zu 100nT/K. Zwischen Sommer und Winter hast du locker diese Temperaturschwankungen im Boden. Das Vergraben soll auch nur dazu dienen, die Kurzzeitstabilität zu verbessern.
Viele Grüße
Karsten
- Christian Fenn
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